Kapitel 2 Geschichte der Rechtssoziologie

GLIEDERUNG

Kapitel 1         Einleitung

§ 1     Gegenstand und Methode der Rechtssoziologie

§ 2     Literatur und Material

I.        Rechtssoziologie in Lehrdarstellungen und Readern

II.      Zeitschriften

III.     Schriftenreihen

IV.          Soziologische Literatur

V.       Klassiker, Required Readings und Literaturkanon

VI.          Leseliste

Kapitel 2         Geschichte der Rechtssoziologie

§ 3     Vorläufer

I.        Soziologische Fragen als Teil der Philosophie

II.      Montesquieu

III.     Auguste Comte

IV.          Karl Marx und Friedrich Engels

V.       Maine: Vom Statusrecht zum Kontraktrecht

VI.          Lorenz von Stein

VII.         Der Beginn der Rechtssoziologie

§ 4     Die italienischen und französischen Kriminalsoziologen

I.        Die italienische Schule

II.      Die französische Schule

III.     Deutschland: Franz von Liszt

§ 5     Émile Durkheim

I.        Leben und Werk

II.      Die Regeln der soziologischen Methode

III.     Mechanische und organische Solidarität

IV.          Außervertragliche Grundlagen des Vertrages

V.       Durkheims Buch über den Selbstmord

VI.          Der Einfluss Durkheims

§ 6     Die Begründung der Rechtssoziologie durch Eugen Ehrlich

I.        Leben und Werk

II.      Das lebende Recht

III.     Entscheidungs- und Eingriffsnormen

IV.          Zur Bedeutung der Rechtssoziologie Ehrlichs

§ 7     Max Weber

I.        Leben und Werk

II.      Webers Rechtssoziologie

III.     Die Bedeutung Max Webers für die Rechtssoziologie

§ 8     Die Uppsala-Schule und Theodor Geiger

I.        Die Uppsala-Schule

II.      Theodor Geiger

III.     Ideologiekritik und Wissenssoziologie bei Mannheim und Geiger

IV.          Ideologiekritik als rechtsoziologisches Konzept

V.       Exkurs: Neue Wissenssoziologie

§ 9     Niklas Luhmanns Rechtssoziologie

I.        Person und Werk

II.      Ausdifferenzierung des Rechtssystems

III.     Voraussetzungen und Probleme der Autonomie des Rechtssystems

1)       Normativismus, Schematismus und Universalismus

2)       Grundrechte als Institution

3)       Die Funktion subjektiver Rechte

4)       Erwartungssicherheit und Verhaltenssteuerung

5)       Primat der Wirtschaft

6)       Nationales Recht und Weltgesellschaft

IV.          Die Positivität des Rechts als Voraussetzung einer modernen Gesellschaft

§ 10        Schulen der soziologischen Jurisprudenz

I.        Soziologische Jurisprudenz als Reaktion auf die Begriffsjurisprudenz

II.      Die Freirechtsschule

III.     Die Interessenjurisprudenz

IV.          Die Rechtstatsachenforschung

V.       Exkurs: Auftrags- und Berichtsforschung

VI.          Die soziologische Jurisprudenz der Teubner-Schule

§ 11        Sociological Jurisprudence und Legal Realism in den USA

I.        Der Hintergrund: Fallrecht und Pragmatismus

II.      Die Schule der Sociological Jurisprudence

III.     Legal Realism

IV.          Die erste Welle der Rechtstatsachenforschung in den USA

V.       Critical Legal Studies

§ 12        Themenentwicklung in der Rechtssoziologie

I.        Große Wissenschaft und kleinkarierte Themen

II.      Neubeginn in der Bundesrepublik mit der Richtersoziologie

III.     Sozialwissenschaften und Recht

IV.          Reform der Juristenausbildung

V.       Rechtstatsachenforschung zur Dauer von Gerichtsverfahren

VI.          Chancengleichheit im Recht und vor Gericht

VII.         »Law and Development«

VIII.       Konfliktregelung und Alternativendiskussion

IX.          Langzeitstudien und vergleichende Untersuchungen der Rechtskultur

X.       Diskriminierung wegen Geschlecht, Rasse oder Herkunft

XI.          Steuerungsdiskussion

XII.         Globalisierung

XIII.       Theorien der Rechtsentwicklung

§ 13        Die Rechtssoziologie Gegenwart

I.        Die Entstehung einer »Scientific Community«

II.      Von Law-and-Something zu Law-and-Society

III.     Verankerung in den Universitäten und in der Juristenausbildung

IV.          Organisationen

V.       Zur Situation der Rechtssoziologie

 

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